Witamy na TriColor

Top-Positionen


cd druck

Posted by Jac on March 8, 2009  •  Comments (64)  •  Full article



fernsehwirksam ist der ehemalig Zukunftsminister im Kabinett Helmut Kohls und heutiger Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens Jürgen Rüttgers in der besten Sendezeit in den Nachrichten zu sehen. Mit scharfem Ton weist er das Ansinnen von General Motors vollmundig zurück Werksschließungen in Deutschland und anderen europäischen Staaten vorzunehmen. „Jeder Manager sollte wissen, dass er nicht einfach in Amerika Entscheidungen treffen kann, die dann in Deutschland, Europa und Nordrhein-Westfalen geschluckt werden müssen“. Im Hintergrund sieht man weit und breit keinen Vertreter von General Motors. Und ob der Ministerpräsident den CEO von General Motors Herrn Wagoner zu Gesicht bekommt, ist fraglich. Der hatte gestern nämlich wirklich anderes zu tun, als sich mit Herrn Rüttgers bei einem Kaffeekränzchen über die deutsche Opel GmbH zu unterhalten. Während sich nämlich Rüttgers um eine Tochter von General Motors Gedanken macht, beschäftigt sich Herr Wagoner derzeit mit der Gretchenfrage, ob General Motors Chapter 11 in Anspruch nehmen muss oder nicht. Denn allein im vierten Quartal 2008 fiel der Absatz um -26 %. 13,4 Mrd. Dollar hat GM bereits vom amerikanischen Staat erhalten. Und weitere 21,6 Mrd. Dollar fordert er zusammen mit der Chrysler LLC jetzt von der neuen amerikanischen Regierung. Das ist zusammen beinahe das gesamte Rettungspaket der deutschen Bundesregierung. Dabei wird er nicht müde darauf hinzuweisen, dass eine Insolvenz dem amerikanischen Steuerzahler bis zu 100 Mrd. Dollar kosten könnte. Ich möchte Herrn Rüttgers in seinem missionarischen Eifer nicht zu nahe treten, aber diese Liga ist für ihn schlichtweg eine Nummer zu groß. Vor allem, wenn man weiß, dass die FDP eine Beteiligung an der Opel Tochter bereits abgelehnt hat. Und zwar ziemlich drastisch. „Dann könnten wir ja gleich den VEB Automobil gründen“, war die allzu verständliche Aussage von FDP Generalsekretär Chrisian Lindner. Dennoch ist eine Kreditbürgschaft von 1,8 Mrd. Euro im Gespräch. A propo VEB Automobil. Da gibt es ja noch Daimler, die ebenfalls unter den US-Autobauer-Flaute leiden. Genauer unter der Chrysler LLC. Die hat nämlich das Ergebnis von Daimler ordentlich verhagelt. -3,2 Mrd. Euro Abschreibungen waren aufgrund der Cerberus Beteiligung notwendig geworden. Dass sich Finanzvorstand Bodo Uebber zuversichtlich zeigt, dass er die 20 % jetzt zur Unzeit an Cerberus verkaufen kann, lässt aufhorchen. Da wird er für das mit 0,00 Euro in den Büchern stehende Engagement noch deutlich was drauflegen müssen, damit Cerberus, diese Beteiligung zurücknimmt. Insofern wundert es nicht, dass er gestern „trotz Hoffnungswerten erhebliche Ergebnisbelastungen“ angekündigt hat. Das kann passieren, wenn man mit „Höllenhunden“ Geschäfte macht.

Peking geht geschickter vor

Das Tauziehen in Washington zeigt, dass in der Krise alles nach dem Staat ruft – die Parallelen zum New Deal in den Dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts hatten wir ja schon besprochen. In China greift die Regierung ebenfalls beherzt ein, um die Wirtschaft anzukurbeln. Peking wird nicht zulassen, dass soziale Unruhen ausbrechen, weil die globale Rezession das Land trifft. Derzeit hat eindeutig die Stunde des Staates geschlagen.

Leser, die schon länger dabei sind, wissen, dass ich mich stets von den meisten chinesischen Staatskonzernen ferngehalten habe – zu träge, zu bürokratisch, zu korrupt. Nur wenn sie technologisch auf dem neuesten Stand sind, eine marktbeherrschende Stellung haben und über ein gutes Management verfügen, sind sie für uns hier bei China Strategy interessant. In Zeiten der Krise hat sich diese Strategie ausgezahlt: Staatliche Firmen sind zusehends interessant geworden, weil sie direkt auf Geldquellen der Regierung zugreifen können. Dies hat sich vor einigen Tagen einmal mehr bewahrheitet.
Auch, wenn ich diese Worte von anderer Seite erwartet hätte, so bin ich über die Klarheit der Botschaft dankbar und CD Bedrucken. Und dass die Globalisierung Unterstützung vom Oberhaupt der katholischen Kirche erhält, ist ein wichtiges Zeichen. Das haben die Börsianer getan. Das Ergebnis ist CD druck. Schon zu Jahresende hin, erholten sich die Kurse weltweit. Und am Freitag zogen die Kurse mit teils über +3 % an. Dabei ist der durchschnittliche Anstieg vom 21. Dezember 2008 an gerechnet, gar nicht so prickelnd.

last minute lpg

Posted by Jac on March 8, 2009  •  Comments (64)  •  Full article

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